In der Trotzphase ist guter Rat gefragt

So kommen Sie gelassener durch die  Zeit der Gefühlsausbrüche

Alltagstipps zum Umgang mit dem Trotzverhalten

Alle Eltern müssen da durch: Ab ca. der Mitte des zweiten Lebensjahres entwickelt jedes Kind ein gewisses Trotzverhalten. Das kann milder oder auch heftiger ausfallen. Beruhigend ist: Das ist ganz normal und gehört zum Entwicklungsprozess Ihres Kindes. Nach dem dritten Lebensjahr hört das Trotzen meist auch wieder auf. Auf dem Familienportal.NRW haben wir für Sie hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihr Kind gut durch diese Phase begleiten und in akuten Situationen entspannter auf einen heftigen Gefühlsausbruch reagieren.

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Ein Rat zu guter Letzt

Ja, die Trotzphase kann anstrengend  sein. Bleiben Sie dennoch entspannt und lassen Sie sich nicht von der Wut Ihres Kindes mitreißen. Gehen Sie kurz aus dem Zimmer, bevor es eskaliert, und atmen Sie tief durch. Denken Sie daran: Es ist eine Phase und die geht vorbei. 

Das gilt auch, wenn Ihr Kind einen Trotzanfall in der Öffentlichkeit bekommt. Lassen Sie sich nicht einreden, dass Ihr Kind falsch oder schlecht erzogen sei. Versuchen Sie, gut gemeinte Ratschläge und Kommentare Außenstehender zu überhören. Trotzverhalten ist bei allen Kindern normal. 

Halten Sie durch. Sie werden sehen, mit Geduld und einer positiven Haltung wird Ihr Nachwuchs sich am Ende der Trotzphase zu einem selbstständigeren und selbstbewussten Kind entwickelt haben. 
 

Wo finde ich Hilfe und Unterstützung?

Häufen sich die Wutausbrüche oder fühlen Sie sich mit der Situation überfordert und hilflos, finden Sie Rat bei einer Erziehungsberatungsstelle.

Tipps, wie Sie mit dem kindlichen Trotzverhalten umgehen können, finden Sie auf dem Portal Kindergesundheit-info.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA. 

Häufen sich die Wutausbrüche oder fühlen Sie sich mit der Situation überfordert und hilflos, finden Sie Rat bei einer Erziehungsberatungsstelle.