In unserem Nachrichtenarchiv finden Sie alle Meldungen rund um das Familienleben, Bildung, Gesundheit und mehr – chronologisch gesammelt an einem Ort.
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Was sich 2026 für Familien ändert
Es gibt mehr Kindergeld, die Steuerfreibeträge werden angehoben und der Mindestlohn steigt auch für Auszubildende: Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Themen!
Schon gelesen? Das waren die Ausleih-Favoriten des Jahres 2025
Welche Bücher haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene im letzten Jahr besonders interessiert? Antwort geben die Ausleih-Charts der Bibliotheken des Landes Nordrhein-Westfalen. Jetzt entdecken!
Sprachförderung: Weg frei für ABC-Klassen vor der Einschulung
Etwa ein Drittel aller Schulanfängerinnen und Schulanfänger verfügt nicht über die nötigen Sprachkenntnisse, um aktiv am Unterricht teilzunehmen. Mit neuen ABC-Klassen im Jahr vor der Einschulung sollen nun alle Kinder in Nordrhein-Westfalen faire Chancen auf einen erfolgreichen Bildungsweg bekommen. Die ersten verpflichtenden ABC-Klassen starten 2028.
Neue E-Auto-Förderung: Bis zu 6.000 Euro Zuschuss für Familien
Die Bundesregierung hat rückwirkend zum Januar 2026 ein neues Förderprogramm für Elektroautos und Hybride auf den Weg gebracht. Es bietet bis zu 6.000 Euro Zuschuss bei Kauf und Leasing. Familien mit Kindern unter 18 Jahren profitieren dabei von einer höheren Einkommensgrenze sowie bis zu 1.000 Euro mehr Förderung.
Ein Dank fürs Ehrenamt: Zugang zur Ehrenamtskarte wird leichter
Zukünftig können mehr Ehrenamtliche die Ehrenamtskarte NRW beantragen: 200 statt 250 Stunden pro Jahr bzw. 4 statt 5 Stunden pro Woche ehrenamtlicher Tätigkeit sind für den Erhalt der Ehrenamtskarte notwendig. Mit der Karte erhalten engagierte Bürgerinnen und Bürger landesweit über 5.000 Vergünstigungen.
Der Safer Internet Day am 10. Februar stellt das Thema „KI and me. In künstlicher Beziehung.“ in den Fokus: Mit wertvollen Informationen und zahlreichen Veranstaltungen – online oder vor Ort. Begleitend haben wir für Sie einen Überblick mit unseren Beiträgen und Elterntipps zur Mediennutzung zusammengestellt.
Kindertollitäten erhalten den Karnevalsorden der Landesregierung NRW
Ein Hoch auf die karnevalistische Tradition und das Miteinander über Generationen hinweg: Am 4. Februar wurden 27 Kinder- und Jugendprinzenpaare sowie Dreigestirne aus ganz Nordrhein-Westfalen durch Ministerpräsident Hendrik Wüst mit dem Karnevalsorden geehrt.
Sie sind auf der Suche nach Angeboten für Familien in Ihrer Nähe oder benötigen Unterstützung vor Ort? Viele Städte bündeln Aktivitäten, lokale Beratungsangebote und Anlaufstellen für Familien auf einem örtlichen Online-Portal. Auf dem Familienportal.NRW finden Sie nun eine überarbeitete Online-Suche für diese Portale.
Familienzeit NRW: Anträge können jetzt gestellt werden!
Das Land fördert auch im Jahr 2026 den Urlaub von Familien aus Nordrhein-Westfalen in Familienferienstätten. Informieren Sie sich gleich, wie Sie einen Zuschuss für die Osterferien oder die Sommerferien erhalten können.
Landesregierung NRW ernennt Beauftragte für Kinderschutz
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat Petra Ladenburger zur neuen Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte für die kommenden fünf Jahre bestellt. Die Fachanwältin für Familienrecht und Expertin auf dem Gebiet des Kinder- und Gewaltschutzes will sich dafür einsetzen, dass die Rechte von Kindern und Jugendlichen bei allen politischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Debatten mitgedacht und berücksichtigt werden. (Foto: MKJFGFI / B. Thissen)
Familiendialog.NRW Offen für alle Familien – jetzt anmelden!
Wie geht es Familien heute? Was braucht es für ein gutes Familienleben? Am 28. Februar 2026 sind Familien aus ganz Nordrhein-Westfalen eingeladen, beim Familiendialog.NRW in Essen miteinander ins Gespräch zu kommen. Anmeldeschluss ist der 25. Februar 2026.
Neue Anlaufstelle unterstützt bei Beeinträchtigungen nach einer COVID-19-Schutzimpfung
Wer nach einer COVID-19-Schutzimpfung gesundheitliche oder wirtschaftliche Belastungen erlebt, kann sich ab sofort an die neu eingerichtete Clearingstelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales wenden. Betroffene aus Nordrhein-Westfalen erhalten dort kostenlos und individuell Hinweise auf Unterstützungsmöglichkeiten.