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Medien im Familienalltag
Kinder zwischen 6 und 10 Jahren entwickeln zunehmend ein eigenes Interesse an digitalen Medien. Ob es sich um das gemeinsame Fernsehen, das Eintauchen in spannende Computerspiele oder sogar um das erste eigene Handy handelt – Medien gewinnen in dieser Lebensphase zunehmend an Bedeutung. Doch wie viel Zeit vor dem Bildschirm ist noch im Rahmen? Und ab wann ist ein eigenes Handy sinnvoll? Die Balance zwischen Faszination und Verantwortung ist nicht immer leicht zu finden. Als Eltern stehen Sie vor der Aufgabe, die Mediennutzung Ihres Kindes ausgewogen zu gestalten und gleichzeitig auf mögliche Gefahren wie Mediensucht und Cybergrooming zu achten. Eine gezielte Medienbildung ist der Schlüssel, um Ihrem Kind den sicheren Umgang mit digitalen Inhalten zu vermitteln. Damit Ihr Kind frühzeitig lernt, wie es verantwortungsvoll mit seinem Handy und anderen digitalen Geräten umgeht. Als Eltern können Sie Ihrem Kind dabei helfen, ein gesundes und reflektiertes Verhältnis zu Medien zu entwickeln, das sowohl den Spaß am Entdecken fördert, aber auch vor potenziellen Gefahren schützt. Hier finden Sie wertvolle Tipps und Informationen, die Ihnen dabei helfen, Ihr Kind in dieser wichtigen Entwicklungsphase zu begleiten. Lesen Sie, wie Sie gemeinsam Regeln für die Mediennutzung aufstellen können und wie Sie Ihr Kind dabei unterstützen, digitale Medien sinnvoll und sicher zu nutzen.
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Infomaterial zu Onlineanträgen
Postkarten Elterngeld- und Unterhaltsvorschuss online
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Endlich trocken
Trockenwerden leicht gemacht: Windelfrei, Töpfchentraining und was Eltern wissen sollten
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Start in die Medienwelt
Tipps zum Medienstart für Eltern von kleinen Kindern
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Landespreis „Familienkommune“ 2025
Familienfreundlichkeit vor Ort
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Familiendialog.NRW
Was bewegt Familien im Alltag?
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Medien im Familienalltag
Mit zunehmendem Alter werden digitale Medien für Kinder zwischen 10 und 16 Jahren immer wichtiger. Sie kommunizieren über soziale Netzwerke wie Instagram und TikTok, informieren sich online und orientieren sich an den Inhalten von Influencern. Doch die intensive Mediennutzung birgt auch Gefahren: Mediensucht und Cybergrooming sind Risiken, mit denen Kinder in Berührung kommen können. Zudem können unrealistische Schönheitsideale, die in sozialen Medien propagiert werden, das Selbstbild und die psychische Gesundheit negativ beeinflussen. Als Eltern stehen Sie vor der wichtigen Aufgabe, Ihr Kind in dieser sensiblen Lebensphase zu unterstützen und ihm dabei zu helfen, einen gesunden Umgang mit Medien zu entwickeln. Eine umfassende Medienbildung ist gerade in dieser Altersgruppe von entscheidender Bedeutung. Sie ermöglicht es Ihnen, Ihr Kind zu befähigen, digitale Inhalte kritisch zu hinterfragen und sich vor den Gefahren der digitalen Welt zu schützen. In diesem Themenschwerpunkt finden Sie praxisnahe Tipps und wertvolle Anregungen, wie Sie Ihr Kind durch diese spannende, aber auch herausfordernde Lebensphase begleiten können. Dabei erfahren Sie, wie Sie gemeinsam Strategien entwickeln, um die Mediennutzung Ihres Kindes positiv zu gestalten und seine Medienkompetenz zu stärken.
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Medien im Familienalltag
Schon die Kleinsten erleben digitale Medien – sei es beim Hören von Kinderliedern, dem Anschauen von Familienfotos auf dem Smartphone oder wenn ältere Geschwister ein Video schauen. Doch wie viel Bildschirmzeit ist bei Kindern zwischen 1 und 3 Jahren überhaupt sinnvoll – und welche Inhalte sind wirklich altersgerecht?In diesem Alter wollen Kinder vor allem entdecken, spielen und sich in ihrer kleinen Welt gut aufgehoben wissen. Digitale Medien können dabei eine ergänzende Rolle spielen – aber nur dann, wenn sie bewusst ausgewählt, gemeinsam genutzt und gut dosiert in den Alltag integriert werden. Viele Eltern sind unsicher, wie sie den ersten Medienkontakt ihres Kindes gestalten sollen. Auf dieser Themenseite finden Sie Antworten auf zentrale Fragen, praxisnahe Tipps und Impulse für den Alltag, die Ihnen helfen, den Medienumgang Ihres Kleinkinds gut zu begleiten.Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Kind Schritt für Schritt an Medien heranführen können, welche Bedeutung Ihre eigene Mediennutzung hat und wie Sie digitale Inhalte altersgerecht, achtsam und familienfreundlich integrieren – für einen gesunden Start in die Medienwelt.
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Familiendialog.NRW für Väter
VäterSummit 2025: Information, Austausch und Spaß für Väter, Kinder und Fachkräfte
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Elterngeld planen
Das sollten Sie wissen, um Ihr Elterngeld gut zu planen